Das schreiben die anderen:
über “Ein bisschen Friede” & “Keine Songwriter Ep”:
“Großartig!” (Klaus Fiehe, EinsLive & byte.fm)
“Friedemann Weise kann es.”
(Eric Pfeil / FAZ online)
“zwischen großartiger Satire und unlustigem Schrott”
(intro)
“Korrekte Kleidung, unkorrekte Texte und die richtigen drei Gitarren-Akkorde: Friedemann Weise hat Sinn für Stil.” (einslive.de)
“ironisch und voller Charme” (uncle sally’s)
“Die zwölf Lieder von “Ein bisschen Friede” (…) lassen keinen Zweifeln daran, dass es sich hier um einen schräg-charmanten und unbedingt entdeckungswerten Künstler handelt. “
(WDR, Funkhaus Europa)
“Wer Olli Schulz und Rainald Grebe mag, wird Friedemann Weise verehren. Ja, Friedemann Weise ist lustig.”
(Rheinische Post)
“Indiepop kann Friedemann Weise ganz gut, in Blödelei hat er jedoch eine Eins mit Sternchen verdient”
(StadtRevue)
“großartiges Talent”
(roteraupe.de)
“Eine Charmanz, wie sie selten begegnet.”
(Alternativmusik.de)
“Zwischen Helge Schneider und PeterLicht ist jedenfalls noch ein Platz frei, bzw. war.”
(Hififi&Sterereo)
“(Songs) so luftig leicht, dass sie einen lang nicht mehr loslassen.”
iheartpluto.de
“Eine großartige Platte.”
(yousoundgreat.wordpress.com)
über Konzerte:
“… irrwitziger Musikkaspar … produzierte höchst unterhaltsamen musikalischen Blödsinn.”
gästeliste.de
“Improvisations- und Entertainerfähigkeiten eines Beck” (Hansen, nicht Kurt, d. Red.)
(Bonner Rundschau)
“So talentierte Menschen verdienen es beobachtet zu werden, Weise hat viel Potenzial.”
(Bizzare-Radio)
“Songwriter wie ihn kann man ziemlich gut gebrauchen.”
(globe-m.de)
“sarkastisch-begeisternde Bühnenpräsenz”
(crazewire.de)
“A Natural Born Entertainer irgendwo zwischen Begemann und Spilker”
(popconnection.de)
“Der spitzenmäßige Friedemann Weise”
(StadtRevue Köln)
“Die deutsche Indiepopversion von Jonathan Richman”
(Regenbogenpferd.de)
“Verdiente Lorbeeren”
(Kieler Nachrichten)
über das Debutalbum von 2008:
“Friedemann Weise kreiert den SurfSound für die Großstädte, den Rock ‘n’Roll der Generation der Unentschlossenen und den Groove der Straße”
(Melodie & Rhythmus)
“eine gekonnte Gratwanderung zwischen Indierock, Punkattitüde und Wortakrobatik”
(einslive.de)
“Der Herr setzt sich bewusst zwischen die Stühle. Oder auf alle gleichzeitg”
(intro)
“ein Album, voll mit intelligentem Songwriting. Friedemann Weise ist das, was du hören willst, (…) wenn du dir sicher bist, daß es irgendwo da draussen noch einen zweiten Rio Reiser geben muss…”
(triggerfish.de)
“die inszenierte Laienhaftigkeit der frühen Tocotronic, die lässige Rotzigkeit des jungen Udo Lindenberg, das legere Timing eines Frank Spilker. Das ist Punk, von der Einstellung her. Hier ist jemand am Werk, der viel gute Laune, Selbstironie und vor allem viel Spaß hat. Und das überträgt sich auf den Hörer. Die Zutaten dieser Platte sind nicht neu, aber das Gericht, das daraus zubereitet wurde, ist stimmig, schräg, energetisch, inspiriert und gute Laune induzierend. “
(Kölner Illustrierte)
“Insgesamt scheint Friedemann Weise also ein sympatisch-verspinnter Spacken im besten Sinne zu sein.”
(Alles-ist-Pop.de)
“In den besten Momenten (…) sind die Songs grandios.”
(indiestreber.de)
“Textlich auf höchstem Niveau.”
(Campusradio Jena)
“Seine Stimme hat einen ähnlich unverwechselbaren Charakter wie Jan Delay. Kratzig und gleichzeitig fast schon unschuldig. “
(campus-web.de)
“Der Sound der Scheibe charakterisiert sich durch einprägsame Melodien, die sich zwischen einem schrammeligen Indie-Flair und den Anfägen des Brit-Pops einpendeln, welcher alles in allem in die Beine geht und in der Kombination mit Friedemanns verbalen Artistikeinlagen vor allem eins macht – Spaß!
(youbloom.de)
“Eine cool abgehangene, intelligente, (selbst-)ironische Mixtur aus Liedermachergut, Independent und Pop die nicht selten auch den Geist der Neuen Deutschen Welle oder gar frühtocotronische Charakterzüge in sich birgt. Ehrlichkeit ist hörbar.
(scarred-for.life.de)
über die EP von 2007:
“Man möchte das Goldstück eigentlich nicht weglegen, weil es so fröhlich macht”
(roteraupe.de zur EP)
“Stellt den Player auf Repeat und lasst euch ein Lächeln ins Gesicht zaubern!”
(kabelblume.de zur EP)
“Grandios”
(nillson.de zur EP)
“FW macht es anders! (7 Punkte)”
(Ox Magazin zur EP)